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Mai 14 2012

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Der erste Tag

Wie geht es nun weiter? Job gekündigt, letzten Arbeitstag gehabt und das Ende eines Lebensabschnittes würdig mit Alkohol begossen. Und nun?

Heute ist Tag Nummero 1: Gegen 9 Uhr aufgestanden, unter die Dusche gesprungen und kurz ein paar Knäckebrote gefrühstückt. 10 Uhr Videotelefonat mit meinem Geschäftspartner. Inhalt: next steps!

Wir kümmern uns nun beide um den Businessplan, jeder schreibt den Part, der ihm am meisten liegt. Das Basiskonzept steht bereits seit einigen Wochen. Worum es genau geht? Wird in den nächsten Wochen genauer beschrieben, also weiter fleißig mitlesen. Nur soviel sei gesagt: Es handelt sich um ein Webprojekt!

Gerade den ersten eigenen Kaffee aus meiner neuen Dolce Gusto Maschine (Danke Carmen!) getrunken. Urteil: Sehr gut. Ich konnte nur noch nicht ganz nachvollziehen, warum ich bei zwei gleichen Kapsel (Chococino) einmal Schoko und einmal Milch in meiner Tasse vorfand. Na ja, ich bin jung und muss noch viel lernen ;-)

Gleich wird noch ein Termin mit unserem wohl zukünftigen Steuerberater ausgemacht (ehemaliger Dozent von uns) und dann mach ich mich an die Grobkonzeption des Businessplans. Vielleicht dazu ja ein paar Worte im nächsten Artikel!

 

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4 Kommentare

  1. Carmen

    Übung macht den Meister! Kaffee kochen will gelernt sein! :P das klappt schon noch ;)

    1. Alexander Walz

      Gib mir eine Woche!

  2. Kaufmann

    Neustarter im Beruf lassen sich in den überwiegenden Fällen von Steuerberatern “beraten”.
    Vor der Steuer liegt jedoch der Fleiß.
    Also konzentrieren Sie sich bitte sinnvollerweise auf Umsatz und Ertrag, erst dann auf “Steuer”.

    Steuerberater kosten Zeit, Geld, Mühe, Belege, Rechtsform.
    Diese Zeit und das Geld in der Anfangsphase sollten Sie eher investiv verwenden.
    Bis zur ersten Steuererklärung haben Sie viele Monate Zeit.
    Der morgendliche Erstgedanke sollte Umsatz und Ertrag sein, ein vernünftiges vom Markt erwartetes Produkt und professionelle Akquise mit reklamationsfreier Abwicklung/Lieferung. Keine Zeit verschwenden für mentale Streicheleinheiten.

  3. Alexander Walz

    Hallo Kaufmann,

    grundsätzlich haben Sie sicherlich Recht! Bei einer GbR sollte es steuerlich sowieso nicht allzu komplex werden. Dennoch benötigen wir eine grundsätzliche Beratung, auch was Gründerzuschuss und Gesellschaftsvertrag angeht. Die regelmäßige Buchhaltung werden wir schon rein aus Kostengründen nicht auslagern! Gerade am Anfang sollten wir uns hier keine Fehler erlauben…

    VG Alexander Walz

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